Interview-Transkripte, direkt aus deinem Mac.
Du nimmst deine Interviews längst sauber auf. Was fehlt, ist ein durchsuchbares Transkript, das weiß, wer was gesagt hat — ohne dass dein Material erst eine Runde durch die Cloud drehen muss.
Show-Notes in Minuten
Zieh Zitate, Zeitstempel und Themenblöcke direkt aus dem Transkript. Du wartest auf keine Server-Warteschlange — sobald du die Aufnahme stoppst, kannst du an der Folge weiterarbeiten.
Remote-Interviews, Sprecher getrennt
Du nimmst über Riverside oder Squadcast auf? Dann hast du schon saubere getrennte Spuren. Tyll erkennt die Sprecher auch in der zusammengemischten Datei — und bei lokalen Interviews über Tyll Audio bleiben die Spuren von Anfang an getrennt.
Suche über die ganze Show
Mit jeder Folge wächst deine Transkript-Bibliothek, direkt auf deinem Mac. Tylls Suche findet ein Zitat über alle Folgen hinweg — genau das, was du brauchst, wenn du dich erinnern willst, wer wann was gesagt hat.
Aufnahme-Abläufe, in die Tyll passt
Dein Mac, direkt in Tyll. Nimm mit deinem Mikrofon in Tyll auf, und wenn du stoppst, sagt es dir, wer gesprochen hat. Ideal für Solo-Folgen oder Interviews vor Ort.
Riverside oder Squadcast, dann in Tyll. Bring die fertige Audio-Datei in Tyll und bekomm ein Transkript, das die Sprecher auseinanderhält. Deine ursprüngliche Mehrspur-Aufnahme bleibt unangetastet.
Remote-Interview über Zoom oder Meet. Wähl im Meeting-Tool „Tyll Audio“ als Mikrofon und als Lautsprecher. Tyll bekommt beide Seiten als getrennte Spuren — deine Stimme und die deines Gasts — und liefert dir ein sauberes Transkript mit benannten Sprechern.
Der Show-Notes-Ablauf
- Aufnehmen. Ein, zwei Minuten nach dem Stopp ist dein Transkript fertig.
- Überflieg es und kopier die Zitate, die du willst, mit ihren Zeitstempeln.
- Exportier die Passagen, die du brauchst, als Markdown.
- Pack sie in dein Show-Notes-Tool — Notion, Obsidian, einfaches Markdown.
Was Tyll bewusst weglässt
- Keine automatische Auswahl der „besten Momente“
- Kein Audio-Schnitt — der bleibt in Logic, Hindenburg oder Audacity
- Keine direkten Anbindungen an Hosting-Plattformen
“Mein Podcast-Material soll keine Cloud sehen, bevor ich es überhaupt bearbeitet habe. Tyll schließt genau diese Lücke.”