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Für Podcaster

Interview-Transkripte, direkt aus deinem Mac.

Du nimmst deine Interviews längst sauber auf. Was fehlt, ist ein durchsuchbares Transkript, das weiß, wer was gesagt hat — ohne dass dein Material erst eine Runde durch die Cloud drehen muss.

Konkrete Anwendungsfälle
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Show-Notes in Minuten

Zieh Zitate, Zeitstempel und Themenblöcke direkt aus dem Transkript. Du wartest auf keine Server-Warteschlange — sobald du die Aufnahme stoppst, kannst du an der Folge weiterarbeiten.

02 / 03

Remote-Interviews, Sprecher getrennt

Du nimmst über Riverside oder Squadcast auf? Dann hast du schon saubere getrennte Spuren. Tyll erkennt die Sprecher auch in der zusammengemischten Datei — und bei lokalen Interviews über Tyll Audio bleiben die Spuren von Anfang an getrennt.

03 / 03

Suche über die ganze Show

Mit jeder Folge wächst deine Transkript-Bibliothek, direkt auf deinem Mac. Tylls Suche findet ein Zitat über alle Folgen hinweg — genau das, was du brauchst, wenn du dich erinnern willst, wer wann was gesagt hat.

Aufnahme-Abläufe, in die Tyll passt

Dein Mac, direkt in Tyll. Nimm mit deinem Mikrofon in Tyll auf, und wenn du stoppst, sagt es dir, wer gesprochen hat. Ideal für Solo-Folgen oder Interviews vor Ort.

Riverside oder Squadcast, dann in Tyll. Bring die fertige Audio-Datei in Tyll und bekomm ein Transkript, das die Sprecher auseinanderhält. Deine ursprüngliche Mehrspur-Aufnahme bleibt unangetastet.

Remote-Interview über Zoom oder Meet. Wähl im Meeting-Tool „Tyll Audio“ als Mikrofon und als Lautsprecher. Tyll bekommt beide Seiten als getrennte Spuren — deine Stimme und die deines Gasts — und liefert dir ein sauberes Transkript mit benannten Sprechern.

Der Show-Notes-Ablauf

  1. Aufnehmen. Ein, zwei Minuten nach dem Stopp ist dein Transkript fertig.
  2. Überflieg es und kopier die Zitate, die du willst, mit ihren Zeitstempeln.
  3. Exportier die Passagen, die du brauchst, als Markdown.
  4. Pack sie in dein Show-Notes-Tool — Notion, Obsidian, einfaches Markdown.

Was Tyll bewusst weglässt

  • Keine automatische Auswahl der „besten Momente“
  • Kein Audio-Schnitt — der bleibt in Logic, Hindenburg oder Audacity
  • Keine direkten Anbindungen an Hosting-Plattformen

“Mein Podcast-Material soll keine Cloud sehen, bevor ich es überhaupt bearbeitet habe. Tyll schließt genau diese Lücke.”

— Erwartete Anwendung aus der Zielgruppe

Tyll für deine Arbeit nutzen