Tyll erinnert dich an möglicherweise noch laufende Meetingaufnahmen. Die Sprecherzuordnung bietet mehr Platz für lange Listen.
Neu
- Meetingaufnahme rechtzeitig beenden: Wenn Tyll vermutet, dass dein Meeting vorbei ist, erscheint „Meeting vorbei?“ in der Aufnahmeanzeige. Du kannst direkt weiter aufnehmen oder die Aufnahme beenden. Bis zu deiner Entscheidung läuft sie weiter.
Verbessert
- Mehr Platz beim Zuordnen von Sprechern: Die Sprecherliste nutzt den verfügbaren Platz besser. Auch längere Listen lassen sich bis zum Ende durchgehen, während der Abschluss der Zuordnung erreichbar bleibt.
Diktate werden auch bei geöffneter Sprecherprüfung wieder vollständig als Text übernommen.
Behoben
-
Vollständig diktieren, während du Sprecher prüfst: Bei geöffneter Sprecherprüfung wurde manchmal gar kein oder nur ein Teil des gesprochenen Texts eingefügt. Der Text wird jetzt auch in dieser Ansicht vollständig übernommen.
-
Diktat direkter starten: Nach der kurzen Vorbereitung erscheint die Diktatanzeige jetzt direkt, ohne zusätzlich verzögert eingeblendet zu werden.
Lies dein Transkript, während die Zusammenfassung noch entsteht. Dazu kommen Hinweise, wenn du Sprecher bestätigen kannst, eine übersichtlichere Meeting-Suche und häufiger kleinere Update-Downloads.
Neu
- Transkript lesen, ohne auf die Zusammenfassung zu warten: Sobald dein Gespräch transkribiert ist, kannst du den Text öffnen, durchsuchen und die Aufnahme dazu anhören. Die Zusammenfassung entsteht währenddessen weiter. Auch wenn du sie abbrichst, bleibt dein Transkript erhalten.
- Bescheid bekommen, wenn du Sprecher bestätigen kannst: Tyll kann dir jetzt eine Mitteilung schicken, sobald du prüfen kannst, wer im Meeting gesprochen hat – auch wenn du gerade in einer anderen App arbeitest. Ein Klick bringt dich direkt zum Meeting.
Verbessert
- Seltener große Updates herunterladen: Auch wenn du mehrere Versionen übersprungen hast, kann Tyll jetzt häufiger nur die Änderungen herunterladen. So sparst du Download-Zeit und Datenvolumen.
- Meetings und Gesprächsstellen leichter finden: Der Personenfilter findet jetzt alle Meetings mit der gesuchten Person. Innerhalb eines Meetings kannst du den Text durchsuchen und nach einzelnen Sprechern filtern.
- Bekannte Stimmen besser erkennen: Tyll erkennt Stimmen, die du bereits einer Person zugeordnet hast, jetzt besser wieder.
- Falsche Sprecherzuordnungen korrigieren: Wenn du eine Zuordnung entfernst oder änderst, entfernt Tyll auch die dazu gespeicherte Stimmprobe. Die falsche Zuordnung wird dadurch nicht weiter für die Erkennung von Stimmen verwendet.
- Klarer sehen, ob dein Agent bereit ist: Auf der Startseite und in den Einstellungen erkennst du leichter, ob du noch etwas einrichten musst.
Die neue Einführung führt dich durch Diktiertaste, Freigaben, Probediktat und Agenteneinrichtung. In den Einstellungen wählst du deinen Agenten jetzt übersichtlicher aus.
Neu
- Geführt mit Tyll starten: Die neue Einführung begleitet dich in vier Schritten durch Diktiertaste, benötigte Freigaben, ein Probediktat und die Einrichtung deines Agenten. Sie erscheint auch bei bestehenden Installationen einmal und lässt sich später über „Hilfe › Einführung zeigen“ erneut öffnen.
Verbessert
- Agenten übersichtlich auswählen: In den Einstellungen siehst du die verfügbaren Agenten und ihren Status in einer gemeinsamen Auswahlliste. Du kannst auch „Kein Agent“ wählen. Die passende Diktatoption steht direkt darunter; den Zugriff auf Meetings stellst du unabhängig davon separat ein.
- Bereinigter Versionsverlauf: Der Eintrag einer nie veröffentlichten Version wurde aus dem Changelog entfernt.
Beim App-Update siehst du jetzt alle Änderungen seit deiner installierten Version, auch wenn du mehrere Versionen überspringst.
Verbessert
- Alle Änderungen seit deiner Version sehen: Die Hinweise im Update-Fenster enthalten jetzt die Änderungen aller neueren veröffentlichten Versionen bis zum angebotenen Update, nach Version gruppiert. So siehst du auch beim Überspringen mehrerer Releases, was sich geändert hat.
App-Updates funktionieren jetzt auch über LAN. Der Schutz vor Downloads über kostenintensive Verbindungen oder im Datensparmodus bleibt erhalten.
Behoben
- App-Updates über LAN laden: Eine kabelgebundene Internetverbindung wird nicht mehr wegen der bisherigen WLAN-Pflicht blockiert. Tyll lädt Updates über verfügbare, nicht kostenintensive Verbindungen ohne Datensparmodus. Die Hinweise in den Update-Einstellungen erklären diese Voraussetzungen jetzt passend zur Verbindung.
Der Meeting-Zugriff lässt sich jetzt auch für den normalen Chat von Claude Desktop einrichten. Zum Ein- und Ausschalten muss Claude Desktop beendet sein.
Neu
- Meetingdaten im Chat von Claude Desktop nutzen: Der Claude-Schalter unter Einstellungen → Agenten richtet den Meeting-Zugriff für Claude Code und, falls installiert, Claude Desktop gemeinsam ein. Er zeigt „an“, wenn beide Konfigurationen auf diese Tyll-Installation zeigen.
- Claude Desktop vor dem Umschalten beenden: Läuft Claude Desktop noch, verändert Tyll nichts und zeigt einen Hinweis. Beende Claude Desktop, schalte den Meeting-Zugriff ein oder aus und starte Claude Desktop danach wieder. So kann Claude die gerade geänderte Konfiguration nicht im laufenden Betrieb überschreiben.
Tyll nimmt Meetings jetzt ohne eigenen Audiotreiber auf. Neue Tyll-Geräte folgen Mikrofon und Lautsprecher unabhängig; die Echoverarbeitung bleibt auf deinem Mac.
Was besser läuft
- Meetingaufnahme ohne eigenen Audiotreiber: Tyll nimmt Mikrofon und Systemton nativ auf und bereinigt seine eigene Mikrofonspur mit FluidAudio auf deinem Mac. Teams, Meet und andere Call-Apps behalten ihre eigene Audioverarbeitung. Start, Stopp, Pause, Fortsetzen, Diktat während einer Meetingaufnahme und die Hintergrundmitschrift über MCP bleiben verfügbar.
- Mikrofon und Lautsprecher getrennt wechseln: Die neuen Geräte „Tyll Microphone“ und „Tyll Speaker“ folgen den jeweiligen Systemstandards unabhängig, auch wenn Tyll geschlossen ist. Der eingebettete Gerätedienst startet beim Login; Tyll prüft ihn bei jedem Öffnen. Settings zeigen Version und Betriebsstatus.
- Aufnahmehinweise über die Tyll-Geräte: Wenn Mikrofon und Lautsprecher von Tyll gleichzeitig aktiv genutzt werden, erscheint der Aufnahmehinweis. Die App-Zuordnung spielt dabei keine Rolle. Die Aufnahme beginnt weiterhin erst nach deinem Klick.
Beim Update beachten
- Der alte Audiotreiber und Audio Host werden entfernt: Das Paketupdate entfernt die bisherigen Tyll-Audiogeräte und den alten Hintergrunddienst. Ein Mac-Neustart oder Abmelden ist nicht nötig; Audio kann während der Umstellung kurz unterbrochen werden. Die neuen Geräte stehen nach dem Tyll-Start bereit. Wähle sie bei Bedarf einmalig in deiner Call-App neu aus. Frühere Aufnahmen bleiben erhalten.
- Die Meetingaufnahme enthält den gesamten Systemton: Dazu gehören auch andere Apps und Benachrichtigungen. Manuelles Starten bleibt unabhängig davon möglich, welche Geräte deine Call-App nutzt. Automatische Hinweise setzen die aktive Nutzung beider neuen Tyll-Geräte voraus.
Behoben
- Gerätewechsel und Aufnahmeabschluss: Der neue Aufnahmeweg erhält die Zeitgrenzen der Audioabschnitte bei Gerätewechseln, Pause und Fortsetzen. Tatsächlich fehlende Audiodaten werden als Fehler angezeigt; erhaltene Originaldaten bleiben verfügbar.
- Codex nach dem App-Update wieder verwenden: Tyll findet die in der ChatGPT-App mitgelieferte Codex-CLI auch am neuen Speicherort. Eine nicht mehr vorhandene gespeicherte Quelle blockiert die Auswahl einer verfügbaren Quelle nicht mehr; kontextbezogenes Diktat unterstützt die aktualisierte Codex-Verbindung.
Frage deinen Agenten schon während des Meetings. Tyll schreibt live im Hintergrund mit, erhält Aufnahmequellen bei Verarbeitungsfehlern und öffnet die Bibliothekssuche sofort eingabebereit.
Neu
- Fragen schon während des Meetings stellen: Ein verbundener Agent kann über MCP die vorläufige Live-Mitschrift lesen, während die Aufnahme läuft und bis das Meeting fertig verarbeitet ist. Tyll schreibt bei jeder Meeting-Aufnahme lokal im Hintergrund mit. Der Stand hat einige Sekunden Verzug und kann Erkennungsfehler enthalten. „Lokal“ bezeichnet die Mikrofonspur, „Remote“ die Systemspur. Sprechernamen kommen erst im fertigen Transkript hinzu. Eine Live-Anzeige in der App gibt es nicht.
- Datenfluss beim Fragen: Aufnahme und Live-Transkription bleiben auf deinem Mac. Wenn du einen verbundenen Agenten fragst, kann er die vorläufige Mitschrift lesen und über seinen Anbieter verarbeiten. Dafür gelten dieselben Grenzen deines Agentenkontos wie beim Zugriff auf fertige Meetings.
Was besser läuft
- Bereits gerechnete Abschnitte werden nach dem Stopp übernommen: Die erste Verarbeitung verwendet passende, vollständig gerechnete Live-Abschnitte erneut. Bei geänderten Eingaben und bei späteren Verarbeitungsversuchen rechnet Tyll die betreffenden Abschnitte neu.
- Meetings werden immer automatisch erkannt: Der Schalter für die Meeting-Erkennung und die App-Ausschlussliste entfallen. Auch bei bisher deaktivierter Erkennung oder ausgeschlossenen Apps zeigt Tyll nach dem Update wieder Aufnahmehinweise. Ein Hinweis lässt sich weiterhin für das einzelne Meeting wegklicken.
- Kürzere Labels und passender Teilnehmerkontext: Meeting-Labels bleiben knapper. Bestätigte Teilnehmer und ihre Rollen stehen der Zusammenfassung direkt als Kontext zur Verfügung, ohne einen zusätzlichen Teilnehmerabruf.
- Die Bibliothekssuche ist sofort eingabebereit: Mit ⌘F öffnet sich das klar erkennbare Suchfeld und erhält direkt den Eingabefokus.
- Aufnahmequellen bleiben bis zur ausdrücklichen Löschung erhalten: Tyll schreibt die ursprünglichen Aufnahmeabschnitte nach der Verarbeitung nicht mehr automatisch um oder löscht sie. Gegenüber der bisherigen komprimierenden Archivierung kann das mehr Speicher benötigen.
Behoben
- Erneute Verarbeitung erhält alle Aufnahmeabschnitte: Nach einem Verarbeitungsfehler und einem erneuten Versuch bleibt die vollständige Trackliste erhalten, einschließlich früherer Abschnitte.
- Ein Metadatenfehler verwirft kein fertiges Transkript: Scheitern Zusammenfassung, Titel oder Labels, bleibt das erfolgreich erzeugte Transkript gespeichert. Vorhandene Metadaten und Notizen bleiben erhalten, und Tyll zeigt den Fehler mit den bestehenden Wiederherstellungsaktionen an.
- Sprecherabfragen erscheinen nur mit geeigneter Stimmprobe: Tyll blendet die Abfrage aus, wenn keine ausreichend zusammenhängende Probe zur Bestätigung vorliegt.
- Der frühere Live-Entwurfspfad ist entfernt: Die neue Mitschrift verwendet den gemeinsamen Transkriptionsweg, ohne den überholten Entwurfspfad parallel weiterzuführen.
Agenten pflegen das Glossar direkt, bevorzugte Schreibweisen verbessern Zusammenfassungen, und automatische Meeting-Labels bleiben auf die Hauptthemen beschränkt.
Neu
- Agenten können das Glossar lesen, ergänzen und aufräumen: Fällt im
Gespräch mit einem Agenten ein Fachbegriff auf, lässt er sich direkt als
bevorzugte Schreibweise eintragen oder wieder entfernen. Die App übernimmt
Änderungen beim nächsten Aktivieren.
- Bevorzugte Schreibweisen fließen in Meeting-Zusammenfassungen ein: Die
aktiven Glossareinträge stehen der Zusammenfassung als Referenz zur Verfügung,
damit Firmen- und Fachbegriffe richtig geschrieben erscheinen. Die Fakten
belegt weiterhin allein das Transkript.
- Labels lassen sich in den Einstellungen ohne Termin anlegen: Die
Labelseite erzeugt ein neues Label direkt, statt es nur an einem vorhandenen
Meeting vergeben zu können.
Was besser läuft
- Automatische Labels bleiben auf die Hauptthemen beschränkt: Tyll vergibt
keine zusätzlichen Meeting-Labels mehr für Nebenaspekte, die im selben
Gespräch bereits durch ein übergeordnetes Thema abgedeckt sind.
- Die Einstellungen für Agentenfunktionen sind übersichtlicher: Der Bereich
zeigt die verfügbaren Funktionen kompakter, und der Label-Filter der
Bibliothek ist klarer beschriftet.
- Das Glossar wird zentral geführt: Bevorzugte Schreibweisen liegen in der
Datenbank statt in den Einstellungsdaten, sodass App und Agenten denselben
Stand sehen. Vorhandene Einträge bleiben bei der Umstellung erhalten.
Behoben
- Eine offene Glossarbearbeitung geht nicht mehr verloren: Wird ein Eintrag
angefasst, ohne den Wert zu verändern, bleibt die Bearbeitung bestehen statt
zurückzuspringen.
- Alle Wege in einen Einstellungsbereich führen zum selben Ziel: Die Auswahl
der Einstellungsseite läuft über einen gemeinsamen Pfad und bleibt zwischen
Liste, Menü und Programmstart einheitlich.
Meeting-Labels ordnen Gespräche automatisch nach Kunden und Themen, während Suche, Diktat und Sprecherzuordnung verlässlicher arbeiten.
Neu
- Meeting-Labels ordnen Gespräche nach Kunden, Projekten und Themen: Labels
lassen sich direkt am Meeting anlegen und zuordnen, in der Bibliothek über
alle Seiten filtern sowie unter Einstellungen verwalten.
- Neue Meetings erhalten automatisch passende Labels: Nach der
Zusammenfassung verwendet Tyll bis zu drei vorhandene oder neue Labels und
kennzeichnet automatische Zuordnungen mit einem gestrichelten Rand.
- Meeting-Labels stehen auch Agenten zur Verfügung: Die Meeting-Werkzeuge
können Labels auflisten, hinzufügen, entfernen und für die Suche verwenden.
Was besser läuft
- Meeting-Zusammenfassungen sind leichter zu überfliegen: Besprochene Themen
erscheinen mit kurzen, eigenständigen Fakten. Lange Meetings erhalten für die
Zusammenfassung mehr Verarbeitungszeit.
- Die Meeting-Themensuche berechnet Volltexttreffer effizienter: Ergebnisse,
Filter, Sortierung und Textausschnitte bleiben unverändert.
- Sprechergruppen werden aus belastbarerer Stimmevidenz konsolidiert: Tyll
verwendet sprachhaltige Bereiche, schützt vor der Hochrechnung gemischter
Gruppen und bevorzugt den tatsächlich sprachtragenden Cluster. Offene Gruppen
heißen nach dem Review einheitlich „Unbekannt“.
Behoben
- Lokale Meeting-Aufnahmen bleiben bis zum Stopp aktiv: Ein ungenutzter
Audiopfad beendet eine gesunde App-Aufnahme nicht mehr nach wenigen Sekunden.
- Alle sichtbaren Startwege zeigen dieselbe Aufnahmebereitschaft: App-Menü,
Toolbar und Statusleistenmenü sind bei identischem Zustand gemeinsam aktiv
oder deaktiviert.
- Agenten erhalten nur vollständig finalisierte Meetings: Vorläufige
Transkripte sind bis zum Abschluss von Sprecherzuordnung und Korrekturen nicht
über die Meeting-Werkzeuge abrufbar.
- Diktate ohne erkannte Sprache enden still: Es erscheinen weder eine
Fehlermeldung noch ein leerer Verlaufseintrag; im Ruhezustand bleibt der
Diktat-HUD vollständig verborgen.
- Meeting-Labels bleiben nach Bearbeitung und Neuladen erhalten: Filter,
Chips, Umbenennungen und Löschungen zeigen den aktuellen gespeicherten Stand.
- Veraltete Wellenformen überschreiben keine neuere Auswahl mehr: Nach einem
Quellenwechsel wird nur noch das Ergebnis der aktuellen Audiodatei angezeigt.
Stabilere Audio-Gerätewechsel, verlässlichere Agent-Anmeldung und präzisere Sprecherzuordnungen und Transkripte.
Was besser läuft
- Audio-Gerätewechsel werden zuverlässig übernommen: Tyll erkennt Änderungen
an Ein- und Ausgabegeräten während des Betriebs und richtet die Aufnahme auf
der tatsächlich aktiven Audioverbindung neu ein.
- Agenten lassen sich bei fehlgeschlagenen Zusammenfassungen wieder anmelden:
Ist Codex oder Claude abgemeldet, zeigt Tyll die Ursache und die
passende Anmeldeaktion sowohl in der App als auch am betroffenen Meeting.
- Sprecher werden in längeren Meetings vollständiger erkannt: Audiofenster
werden aus der jeweils richtigen Segmentdatei gelesen. Dadurch gehen bei
Aufnahmen über fünf Minuten weniger verwertbare Sprecherproben verloren.
- Kurze doppelte Transkriptfragmente werden zurückhaltender entfernt: Ein
lokales Einwortsegment entfällt nur noch, wenn sein vollständiges Zeitfenster
bereits lückenlos von der Remote-Spur abgedeckt ist.
Behoben
- Eine korrigierte Kontaktwahl in der Sprecherprüfung bleibt erhalten:
Werden zuvor zusammengeführte Sprechergruppen unterschiedlichen Kontakten
zugeordnet, trennt Tyll sie wieder und speichert beide Zuordnungen.
Agenten können gespeicherte Meeting-Zusammenfassungen gezielt lesen und aktualisieren; Glossar und Sprecherzuordnung arbeiten präziser.
Neu
- Meetingwissen ist für verbundene Agenten klar strukturiert: Codex- und
Claude-Agenten können Meetings suchen, Transkripte gezielt lesen, die in Tyll
gespeicherte Zusammenfassung abrufen und deren Markdown aktualisieren.
Transkripte bleiben schreibgeschützt.
Was besser läuft
- Glossarbegriffe ersetzen nur noch akustisch ähnliche Erkennungen: Das
Glossar hilft weiterhin bei Fachbegriffen, greift aber seltener in klar
unähnlich gesprochene Wörter ein.
- Die Sprecherzuordnung zeigt nur überprüfbare Stimmen: Kandidaten ohne
abspielbare Hörprobe werden nicht mehr zur Benennung oder Kontaktzuordnung
angeboten. Im finalen Transkript bleiben sie als anonyme Sprecher erhalten.
Behoben
- Neue Ordner lassen sich im Speichern-Dialog wieder erstellen und verwenden.
Automatische Titel, Sprecherbezeichnungen und Lizenzdaten folgen jetzt durchgängig der App-Sprache.
Was besser läuft
- Automatische Titel folgen der App-Sprache: Meetings, Diktate und
importierte Aufnahmen werden in Bibliothek, Schnellsuche, Statusleiste und
Detailansichten passend zur gewählten Sprache benannt. Eigene Titel bleiben
unverändert.
- Standardbezeichnungen für Sprecher sind einheitlich übersetzt: „Du“, „Sprecher“ und
nummerierte Sprecher erscheinen in allen Ansichten auf Deutsch. Verknüpfte
Kontakte und selbst vergebene Namen bleiben erhalten.
- Lizenzdaten sind passend formatiert: Datumsangaben bei Lizenzübertragungen
verwenden jetzt dieselbe Sprache und Formatierung im Lizenzfenster und in den
Einstellungen.
Behoben
- Automatisch erzeugte englische Namen blieben nach einem Sprachwechsel sichtbar.
- Das Speichern einer unveränderten Sprecherzeile konnte eine übersetzte Standardbezeichnung als echten Namen übernehmen.
Formatierte Diktate in Apple Notes sowie vollständigere und präzisere Transkripte.
Was besser läuft
- Formatierung in Apple Notes bleibt erhalten: Überschriften, Absätze und
Listen aus einem Diktat werden beim Einfügen nicht mehr zu einfachem
Fließtext.
- Weniger verlorene Wörter bei versetzten Audiospuren: Tyll prüft
Sprachaktivität jetzt im richtigen Abschnitt der Quelldatei. Dadurch bleiben
zuvor fälschlich entfernte Äußerungen und ihre Sprecher erhalten.
- Vollständigere Satzanfänge: Beginnt ein erkanntes Wort an der künstlichen
Trennstelle zwischen zwei Sprachabschnitten, wird es dem folgenden echten
Audioabschnitt zugeordnet und bleibt im Transkript.
- Präzisere Glossarkorrekturen: Ähnliche Begriffe werden zurückhaltender
ersetzt. Beispielsweise bleibt „Message“ erhalten, statt fälschlich zu
„Merge“ zu werden.
Behoben
- Einzelne Anfangswörter verschwanden bei getrennten Sprachabschnitten,
obwohl sie bereits korrekt erkannt worden waren.
- Falsche Audiofenster entfernten Sprecher und Text. Die Aktivitätsprüfung
verwendet jetzt den richtigen Abschnitt der Quelldatei.
- Apple Notes verlor beim Diktieren die ursprüngliche Textformatierung.
Codex und Claude als lokale Agenten, automatische Meeting-Erkennung, Kontextdiktat und deutlich kleinere Updates.
Was neu ist
- Codex und Claude als lokale Agenten: Tyll erkennt installierte
Agent-Runtimes und verbindet sich mit ihnen. Meeting-Zusammenfassungen laufen
darüber auf deinem Mac.
- Meetings für Agenten öffnen: Pro Agent lässt sich der Zugriff auf Meetings
und Transkripte ein- und ausschalten. Der Zugang ist schreibgeschützt.
- Kontextdiktat: Auf Wunsch bezieht das Diktat das gerade fokussierte
Fenster ein, damit Fachbegriffe und Namen besser sitzen.
- Automatische Meeting-Erkennung: Tyll erkennt laufende Besprechungen
unabhängig vom verwendeten Programm und fragt nach, ob aufgezeichnet werden
soll. Einzelne Programme lassen sich ausschließen.
- Eine Pille für Aufnahme und Diktat: Beides teilt sich jetzt eine Anzeige,
die sich frei verschieben lässt.
- Zusammenfassung und Transkript getrennt: Das Meeting-Detail hat zwei
Reiter.
- Automatischer Export: Finalisierte Meetings landen auf Wunsch als Markdown
in einem Ordner deiner Wahl.
- Diagnosebericht: Ein Bericht lässt sich sichern und an den Support
schicken. Er enthält den jüngsten Ereignisverlauf.
- Hörproben im Sprecher-Review: Statt einer Textvorschau gibt es jetzt
zusammengesetzte Hörproben, auch bei sehr kurzen Fragmenten.
Was sich ändert
- Zusammenfassungen laufen über lokale Agenten: Die direkte Anbindung an
OpenAI, Anthropic, Ollama und LM Studio ist entfallen. Nach dem Update ist
kein Provider mehr ausgewählt, zur Verfügung stehen Codex und Claude.
Hinterlegte Schlüssel bleiben unangetastet im Schlüsselbund.
- Einstellungen zusammengeführt: Export, Agenten und Zusammenfassung liegen
jetzt gemeinsam unter Integrationen.
- Transkriptverbesserung entfällt: Der Umschalter zwischen Originaltext und
verbesserter Fassung ist weg.
Was besser läuft
- Tyll spricht deine Sprache: Die App startet in der Sprache deines Systems.
Texte, die vorher englisch stehen blieben, folgen jetzt der eingestellten
Sprache, darunter Lizenzhinweise, Audio-Status und Meldungen beim
Fertigstellen einer Aufnahme.
- Weniger verlorene Wörter: An Segment- und Batchgrenzen gehen deutlich
weniger Wörter verloren, Dopplungen und Sprachwechsel treten seltener auf,
Satzgrenzen sitzen sauberer.
- Genauere Sprechererkennung: Cluster werden zuverlässiger zusammengeführt,
Sprecherwechsel genauer gesetzt, kurze Einwürfe gehen nicht mehr verloren.
- Schneller fertig: Die Transkription läuft parallel zur Sprechererkennung,
und freie Rechenkapazität wird besser genutzt.
- Ruhigere Bibliothek und Wiedergabe: Die Bibliothek lädt nach, statt alles
auf einmal zu holen. Die Wiedergabe langer Aufnahmen braucht deutlich weniger
Arbeitsspeicher.
- Kleinere Updates: Ein Update lädt jetzt nur noch die Änderung statt der
ganzen Anwendung.
Behoben
- Transkript ging verloren, wenn keine Sprecher erkannt wurden. Solche
Aufnahmen behalten jetzt ihr Transkript, die Segmente erscheinen ohne
Zuordnung.
- Leeres Transkript bei sehr kurzen Aufnahmen und sofortigem Sprechbeginn.
- Audio verschwand still an Segmentgrenzen, wenn die Aufnahme rotierte.
- Die Meeting-Erkennung meldete sich beim Diktat und bei Videowiedergabe,
obwohl keine Besprechung lief.
- Der Audiotreiber wurde als bereit gemeldet, ohne geprüft zu sein. Fehlt er,
sagt Tyll das jetzt und nennt den Weg zurück.
- Zusammenführen einer kopierten Aufnahme löschte das Quell-Audio.
- Transkripttext und Kontaktnamen standen im Systemprotokoll von macOS.
Personenfilter in der Meeting-Bibliothek, stabilere Kontaktverknüpfungen und ein robusterer Demo-Start.
Was neu ist
- Personenfilter für Meetings: Die Meeting-Bibliothek kann jetzt nach
verknüpften Kontakten gefiltert werden.
- Teilnehmer direkt in Meeting-Zeilen: Verknüpfte Personen werden in der
Bibliothek sichtbar, damit relevante Meetings schneller erkennbar sind.
- Kontaktverknüpfungen werden repariert: Wenn ein Sprechername exakt zu
einem eindeutigen Kontakt passt, stellt Tyll fehlende Verknüpfungen wieder her.
- Kontaktzuordnungen bleiben bei Finalisierung erhalten: Auch verzögert
finalisierte Meetings behalten ihre Sprecher-Kontakt-Zuordnungen.
- Robusterer Demo-Start: Ein unlesbarer lokaler Demo-Marker blockiert den
Start der 14-Tage-Demo nicht mehr.
Transkriptverbesserung mit LM Studio, klarerer Provider-Verwaltung und strengerer Validierung.
Was neu ist
- LM Studio als lokaler Enhancement-Provider: Tyll kann Transkriptverbesserung
jetzt auch über ein lokal laufendes LM-Studio-Modell ausführen.
- Besseres Provider-Management: Die Einstellungen führen klarer durch
Anbieter, Modelle, Basis-URLs und Zugangsdaten.
- Strengere Validierung vor dem Speichern: Unvollständige Provider-URLs,
Modellnamen oder Zugangsdaten werden früher erkannt.
- Strukturierte Ergebnisse werden geprüft: Tyll validiert Enhancement-
Antworten, bevor Zusammenfassungen oder Transkriptupdates gespeichert werden.
- Apple Foundation entfernt: Der Apple-Foundation-Provider ist nicht mehr
Teil der Enhancement-Auswahl.