Mandatsgespräche auf dem eigenen Mac transkribieren.
Die Verschwiegenheitspflicht macht Cloud-Transkription für vieles unbrauchbar. Tyll erledigt alles auf deinem Mac — ohne Konto, ohne Upload — auch auf dem Notebook im Zug.
Mandantengespräche
Du nimmst routinemäßig auf, aber dann liegt die Aufnahme ungenutzt herum. Tyll nimmt direkt auf, sagt dir, wer spricht — du, dein Mandant, weitere Beteiligte im Raum — und liefert ein durchsuchbares Transkript.
Anhörungen und Interviews
Bei Anhörungen, Beweisaufnahmen oder Hintergrundgesprächen willst du es wörtlich. Tyll exportiert nach Markdown mit Sprechernamen und Zeitstempeln — bereit für deine Kanzleisoftware.
Diktat statt Tippen
Schriftsätze, Notizen, Mailantworten: Shortcut drücken, sprechen, fertig — der Text landet direkt dort, wo dein Cursor steht. Deine letzten drei Diktate bleiben griffbereit und ersetzen die Pinnwand mit Klebezetteln.
Warum die Cloud nicht reicht
Anwaltliche Verschwiegenheit, Berufsgeheimnis, der sorgsame Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten — Cloud-Transkriptionsdienste schicken dein Audio an ihre Server. Selbst mit Auftragsverarbeitungsvertrag bleibt das Restrisiko, dass Daten im Ausland gespeichert oder von Behörden angefragt werden.
Tyll ist anders herum gebaut: kein Konto, kein Upload, kein stiller Strom an Nutzungsdaten. Die Spracherkennung steckt in der App selbst. Der Installer wird von Apple geprüft. Alles läuft auf deinem Mac — auch offline.
Was du am Ende bekommst
- Die Original-Tonaufnahme, aufbewahrt für deine Akte
- Ein Transkript, das jeden Sprecher benennt, mit Zeitstempeln
- Export nach Markdown
- Einen durchsuchbaren Index über alle Sitzungen, ganz auf deinem Mac
Was Tyll bewusst weglässt
- Keine automatischen „AI-Antwort“-Vorschläge
- Kein Cloud-Backup, keine Synchronisierung
- Keine Team-Freigabe — Transkripte bleiben auf deinem Mac, und du teilst sie selbst
“Cloud-Transkription kommt für sensible Mandate nicht infrage. Eine App, die das Ganze auf meinem Mac erledigt, war längst überfällig.”