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Berechtigungen

Welche macOS-Berechtigungen Tyll abfragt, was es damit macht, und wie du sie später änderst.

Tyll fragt vier macOS-Berechtigungen ab. Keine ist Pflicht — aber jede schaltet eine bestimmte Funktion frei. Hier steht genau, wofür Tyll jede einzelne nutzt und was passiert, wenn du nein sagst.

Mikrofon

Wofür: Damit Tyll deine Stimme überhaupt hören kann — beim Diktat genauso wie bei Meeting-Aufnahmen.

Wenn du es ablehnst: Keine Aufnahme möglich. Tyll zeigt einen Hinweis am Aufnahme-Button und bringt dich direkt an die richtige Stelle in den Systemeinstellungen.

Wo später ändern: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Mikrofon → Tyll

Eingabe-Monitoring (Input Monitoring)

Wofür: Damit der Diktat-Shortcut (standardmäßig +Leertaste) auch dann funktioniert, wenn du in einer anderen App bist. macOS verlangt das für jede App, die auf einen systemweiten Shortcut hört.

Wenn du es ablehnst: Das Diktat-Fenster öffnet sich nicht. Du kannst Tyll dann nur direkt aus dem eigenen Fenster bedienen.

Wo später ändern: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Eingabe-Monitoring → Tyll

Bedienungshilfen (Accessibility)

Wofür: Damit Tyll diktierten Text direkt in die App legen kann, in der du gerade bist — das Gefühl von „sprich, und der Text erscheint“.

Wenn du es ablehnst: Tyll weicht auf die Zwischenablage aus — dein diktierter Text landet dort, und du fügst ihn selbst ein.

Wo später ändern: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Bedienungshilfen → Tyll

Bildschirmaufnahme

Wofür: Aktuell nichts. Sie ist für künftige Features zurückgelegt (zum Beispiel, um zu erkennen, welche Meeting-App offen ist, damit die Audio-Einrichtung noch einfacher wird).

Wenn du es ablehnst: In der aktuellen Version verlierst du nichts. Du kannst sie später erteilen, falls sie einmal nützlich wird.

Was Tyll bewusst nicht abfragt

  • Kamera — Tyll arbeitet nicht mit Video.
  • Kontakte / Kalender / Erinnerungen — Tyll greift auf nichts davon zu.
  • Vollständiger Festplattenzugriff — Tyll liest und schreibt nur in seinem eigenen Bereich.
  • Netzwerkzugriff für die Transkription — Tyll macht zum Transkribieren keine Netzwerk-Aufrufe. Das Einzige, wofür es ins Internet geht, ist die Prüfung auf ein Update.

Wohin deine Daten gehen, auf einen Blick

Art der DatenBleibt auf deinem Mac?Verlässt deinen Mac?
Aufgenommenes AudioJaNiemals
TranskripteJaNiemals
Gespeicherte StimmprofileJaNiemals
Glossar / EinstellungenJaNiemals
Diagnose-ProtokolleAuf deinem MacNur wenn du sie selbst exportierst
Update-PrüfungJa, eine einzige kurze Anfrage
Lizenz-AktivierungAuf deinem Mac gespeichertEine kurze Prüfung beim ersten Mal

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